Der Papillon ist eine intelligente und freundliche Hunderasse, die nicht größer als ca. 28 Zentimeter wird. Wie alt werden die Tiere?
Wie alt wird der Papillon-Hund?
Die durchschnittliche Lebenserwartung des Papillons, auch Kontinentaler Zwergspaniel genannt, liegt zwischen 12 und 15 Jahren. Dein Hund kann durchaus auch ein Alter von 16 bis 17 Jahren erreichen. Wie die Papillon- und Phalènefreunde Gönnerschaft aus der Schweiz berichtet, wurde das älteste im Land lebende Tier sogar 19 Jahre alt. Ein solch hohes Alter ist allerdings mehr Glück als Standard.
Du kannst eine Menge dazu beitragen, dass dein Papillon ein langes und glückliches Leben hat. Eine artgerechte Haltung mit hochwertigem Futter und regelmäßigen Check-ups in der Tierarztpraxis deines Vertrauens fördert die Gesundheit deines Hundes.
Suchst du nach einem außergewöhnlichen Haustier? Im nachfolgenden Video stellen wir dir eine kleine Auswahl vor.
Gibt es typische Erkrankungen bei Papillons?
Wie das Hundemagazin berichtet, sind Papillons weitgehend frei von Erbkrankheiten, was entscheidend zur Langlebigkeit der Rasse beiträgt. Trotzdem sind kleinere Tiere häufiger von einer Fehlstellung der Kniescheibe (Patellaluxation) betroffen.
Das Hundemagazin gibt den Tipp, bei den Elterntieren eine PL-Freiheit nachweisen zu lassen. Damit ist die Gefahr verschwindend gering, dass dein Papillon später unter einer Luxation leidet.
Gelegentlich leidet die französische Hunderasse unter Verdauungsstörungen, vor allem wenn sie mäkelig ist und nur bestimmte Futtersorten akzeptiert. Dem kannst du bereits im Welpenalter entgegenwirken, indem du deinen Papillon mit gut geeigneten und hochwertigen Futtersorten unterstützt.
Was braucht der Papillon für ein langes Leben?
Papillons sind dankbare und intelligente Begleiter. Sie spielen gern, lieben ausgiebige Spaziergänge und schätzen die Nähe zu ihren Menschen.
Durch ihre geringe Größe sind sie im Alltag Gefahren ausgesetzt. Sie frieren bei Winterspaziergängen leichter und neigen dann zu Infekten. Wenn du deinem Papillon das passende Mäntelchen anlegst, kommt er gut gewärmt auch durch die kältere Jahreszeit.
Eine weitere Gefahr sind größere Artgenossen mit aggressivem Verhalten. Sie können einen Papillon schon bei kleinsten Auseinandersetzungen verletzen, daher solltest du dein Tier nicht unbeaufsichtigt frei laufen lassen. Über die Dogorama-App der Dogorama GmbH kannst du außerdem mit anderen Papillon- und Kleinhundebesitzer*innen in Kontakt kommen.
Wenn du jetzt noch die gängigen Hundebedürfnisse wie Impfungen, Wurmkuren, Zahn- und Fellpflege sowie Parasitenkontrollen einhältst, trägst du bereits viel dazu bei, dass dein Papillon ein langes Leben bei und mit dir führen darf.
Auch wenn der Papillon klein ist, bringt er dir mit seiner Robustheit und seinem neugierigen Charakter jede Menge Spaß und tierische Begleitung ins Haus.


