Welcher Ort zieht dich magisch an – der ruhige Steg am See, die lebendige Stadt bei Nacht oder die geheimnisvolle Ruine? Deine spontane Wahl verrät mehr über dich, als du denkst. Unser Unterbewusstsein zeigt oft, wonach wir uns gerade sehnen. Im Video erfährst du, was hinter deiner Entscheidung steckt und welche Bedürfnisse sie dir aufzeigt.
#1 Wähle einen Ort, und du lernst, was dir fehlt
Orte haben eine besondere Wirkung auf uns – sie rühren etwas in uns an, wecken Erinnerungen oder Sehnsüchte. Ein stiller See kann nach Ruhe rufen, eine pulsierende Stadt nach Abwechslung, eine alte Ruine nach Tiefe und Einkehr.
#2 Vom Außen ins Innen
Manchmal wissen wir gar nicht so genau, was uns eigentlich fehlt. Sind wir müde und brauchen eine Pause? Oder sehnen wir uns nach neuen Impulsen, weil alles gleich erscheint? Vielleicht wünschen wir uns auch mehr Zeit, um zu uns selbst zu finden. Die Orte, die uns anziehen, können dabei Hinweise geben: Sie zeigen, welche Bedürfnisse in uns leise nach Aufmerksamkeit rufen – und endlich gehört werden wollen.
#3 Unsere Entscheidungen sind selten zufällig
Unsere Entscheidungen sind selten zufällig. Laut der Selbstbestimmungstheorie zeigen sie, welche unserer Grundbedürfnisse gerade Aufmerksamkeit brauchen – das Bedürfnis nach Ruhe und Sicherheit, nach Verbundenheit oder nach Wachstum und Entfaltung. Orte, die uns anziehen, können also ein Spiegel dafür sein, was wir im Moment wirklich brauchen.
Wie ist es bei dir? Vielleicht sehnst du dich nach Ruhe und Rückzug, um Kraft zu tanken. Vielleicht brauchst du neue Eindrücke und Begegnungen, um dich lebendig(er) zu fühlen. Oder du spürst, dass es Zeit ist, innezuhalten und dich mit deiner Vergangenheit zu verbinden, um klar nach vorn zu blicken. Der Steg am See, die Stadt bei Nacht oder die verwachsene Ruine – jeder dieser Orte spricht eine andere Seite in uns an. Und vielleicht kommt dir auch dein ganz eigenes Bild.




