1. familie.de
  2. DIY
  3. Basteln
  4. Weihnachtsbasteln
  5. Minimalistisch, modern, mega einfach: Dieser DIY-Kranz trifft den Nerv aller Ü30er

X-Mas-Deko

Minimalistisch, modern, mega einfach: Dieser DIY-Kranz trifft den Nerv aller Ü30er

Skandi-Adventskranz
© Canva / Maike Mauer

Advent, Stress, To-Dos? Mach’s dir dieses Jahr leicht: Ein skandinavischer Deko-Kranz ist schnell gebastelt und sieht super aus. Was du brauchst und wie’s geht, zeigen wir dir hier.

Erfahre mehr zu unseren Affiliate-Links
Wenn du über diese Links einkaufst, erhalten wir eine Provision, die unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol gekennzeichnet.  Mehr erfahren.

Natürlich ist ein skandinavischer Kranz nicht wirklich vergleichbar mit unserem klassischen 4-Kerzen-Adventskranz aus Tannenzweigen. Er wirkt eher minimalistisch, und eignet sich prima als Weihnachtsdeko. Bei uns hängt im Dezember ein Skandi-Kranz im Wohnzimmer, einer an der Haustür – und inzwischen haben so viele Freunde gefragt, wie ich diesen Eukalyptus-Kranz selbst mache, dass ich mir dachte: Basteln wir doch "gemeinsam" eine Variante.

Anzeige

Das brauchst du für einen skandinavischen Adventskranz

Vier Dinge sind gesetzt, um einen Skandi-Adventsring zu basteln:

  1. Einen Dekoring aus einem Material und in einer Farbe eurer Wahl.
  2. Zweige: Ich habe frischen Eukalyptus und Seidenkiefer benutzt, ihr könnt aber auch künstliche Zweige kaufen, wenn euch das lieber ist. Die frischen trocknen mit der Zeit natürlich leider aus – und wer Pech hat, saugt immer wieder Blätterbrösel auf.
  3. Einen dünner Blumendraht, am besten in einer Farbe, die nicht auffällt , also hier grün.
  4. Und eine Schere darf auch nicht fehlen.

Darüber hinaus besorgt ihr, was euch gefällt: Ihr könnt ihr Blüten, Mistelzweige, Adventsdeko, kleine Tierfiguren oder, wie hier im Beispiel, Sterne aus Goldglitzer-Papier in den Kranz binden. Ich habe das mit einem goldfarbenen Garn gemacht (es ginge aber auch mit einer Heißklebepistole o.ä.)

Deko-Kranz-DIY: So einfach geht's

  1. Lege alles bereit, was du brauchst.
  2. Schneide den Blumendraht in 20 fünf bis zehn cm lange Stücke. Falls du einen Faden oder ein Garn verwendest, schneide auch das gleich zurecht.
  3. Jetzt legst du den ersten Zweig so um den Ring, wie es dir am besten gefällt. Mit dem Blumendraht fixierst du ihn dann an zwei bis drei Stellen. Dazu einfach den Blumendraht um den Zweig und den Ring wickeln, die Enden andrücken, fertig.
  4. Das wiederholst du nun mit allen Zweigen, die du für den skandinavischen oder auch schwedischen Adventskranz nutzen magst. Oft reicht es auch, kleine Zweige oder Blüten einfach in entstandene Lücken zu klemmen.
  5. Ich schaue immer, dass Spitzen der Zweige an beiden Enden den Abschluss bilden. Außerdem würde ich nur 2/3 des Rings binden und das letzte Drittel frei lassen. So sieht der Kranz besonders edel aus.
  6. Echte Minimalisten sind jetzt schon fertig.
  7. Wer noch weitere Deko in den Kranz binden oder kleben möchte, nutzt am besten die Stellen, an denen noch etwas vom Draht zu sehen ist. Hier sind es Sterne (aus Glitzerpapier). Ich habe sie mit dem goldfarbenem Garn festgebunden. Ihr könntet sie aber genauso gut mit einer Heißklebepistole fixieren. ABER: Vorsicht beim Basteln mit Kindern – heiß, heißt hier wirklich heiß!
    Skandi-Adventskranz
    Und so – oder ähnlich – sieht der Kranz im skandinavischen Look dann aus. (© Canva / Maike Mauer)
Anzeige

Generell gilt in Sachen Skandi-Kranz binden: Weniger ist mehr. Nutze nur etwa zwei Drittel des Rings, so eignet er sich super zum Aufhängen und sieht nicht so wuchtig aus. Je nachdem, wie ihr den skandinavischen Adventskranz bindet, könnt ihr aber natürlich auch noch einen ganz besonderen Eyecatcher einbauen und beispielsweise ein Weihnachtsaccessoire in einige Seidenkiefer-Zweige einarbeiten, das eurer Familie viel bedeutet.

Das Beste: Wer einmal gesehen hat, wie er gebunden wird, kann den Ring passend zur Jahreszeit immer wieder neu gestalten.

Hat dir dieser Artikel gefallen, weitergeholfen, dich zum Lachen oder Weinen gebracht? Wir freuen uns sehr über dein Feedback – und noch mehr, wenn du uns auf Pinterest, Youtube, Instagram, Flipboard und Google News folgst.