Hier findest du die derzeit meistverkauften Taschenbücher aus der Belletristik. Grundlage ist die SPIEGEL-Bestsellerliste in der Kategorie „Belletristik Taschenbuch“. Sie stützt sich auf Verkaufsdaten, die das Fachmagazin „BuchMarkt“ gemeinsam mit Media Control erhebt. Das Ranking aktualisiert sich jede Woche. Diese Titel liegen aktuell vorn.
Quelle: Spiegel Bestsellerliste Belletristik Taschenbuch, 02. Januar 2026
103. Woche
#15 „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig
Stell dir einen Ort vor: Eine gewaltige Bibliothek auf deinem Weg nach dem Tod, in der sich sämtliche Leben befinden, die du hättest leben können. Hier könntest du alles wiedergutmachen, was du je bereut hast. An diesem Ort erwacht Nora Seed wieder zum Bewusstsein, nachdem sie in ihrer Verzweiflung versucht hat, ihrem Leben ein Ende zu setzen. In diesem Zwischenreich außerhalb von Raum und Zeit, wo die Uhren stets auf Mitternacht verharren, eröffnet sich ihr die Chance, sämtliche Weichenstellungen zu korrigieren, die ihr Leben aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Doch ist wahres Glück in einem fremden Leben möglich, wenn du weißt, dass es nicht wirklich deines ist?
In seinem bezaubernden Roman zeigt Matt Haig, dass gerade die Entscheidungen, die wir im Nachhinein bedauern, uns zu dem formen, wer wir sind. „Die Mitternachtsbibliothek“ ist eine liebevolle Würdigung aller unserer Macken und Eigenarten, eine Hommage an das eine einzige Leben, das uns gegeben ist.
Hier findest du „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig bei Thalia.
7. Woche
#14 „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“ von Dora Heldt
Zwei Frauen am Wendepunkt, ein Familienunternehmen in Gefahr und eine Aufgabe, die alles auf den Kopf stellt. Eine bewegende Geschichte über Zusammenhalt, Mut und die Wahrheit, die manchmal lange unter der Oberfläche schlummert.
Johanne Johansen erfährt kurz nach ihrem 65. Geburtstag, dass die traditionsreiche Elbreederei ihrer Familie vor dem Aus steht. Das Vermächtnis ihrer Eltern droht zu zerbrechen, und sie spürt sofort, dass sie diese Krise nicht allein bewältigen kann.
Ihre Cousine Luise Gehrke, gut zehn Jahre jünger und glücklich verheiratet, kämpft zur gleichen Zeit mit einem Schock: Ein schwerer Unfall ihres Mannes bringt ihr vertrautes Leben ins Wanken und stellt vieles infrage, was sie bisher für sicher hielt.
Obwohl die beiden nur selten einer Meinung sind, bleibt ihnen keine Wahl: Sie müssen zusammenstehen, um die Reederei zu retten. Während sie versuchen, das traditionsreiche Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, tauchen alte Geheimnisse auf, die die Familie in einem völlig neuen Licht zeigen und beide Frauen herausfordern.
Hier findest du „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“ von Dora Heldt bei Thalia.
2. Woche
#13 „Die Besucherin“ von Joy Fielding
Wahrheit oder Täuschung? – Wenn Neugier dich Schritt für Schritt in eine tödliche Falle lockt ...
Als Linda Davidson ihre Freundin Carol in der Klinik besucht, trifft sie dort auf ungewohnte Unruhe: Ein Patient ist am Morgen überraschend ums Leben gekommen. War es wirklich ein natürlicher Tod? In ihrer Angst um Carol versucht Linda herauszufinden, was geschehen ist. Dabei begegnet sie Jenny Cooper, einer älteren Mitpatientin, die ohne Zögern behauptet, eine Mörderin zu sein. Sucht Jenny nur Aufmerksamkeit? Oder steckt hinter ihrem Geständnis eine erschreckende Wahrheit? Linda beginnt nachzuforschen und ahnt nicht, dass sie damit ein gefährliches Geflecht aus Täuschungen, Intrigen und dunklen Geheimnissen betritt – ein Netz, das schließlich auch ihr eigenes Leben aus der Bahn zu werfen droht
„Die Besucherin“ von Joy Fielding findest du bei Thalia.
11. Woche
#12 „Das Jahr voller Bücher und Wunder“ von Libby Page
Tilly rechnet mit allem, nur nicht damit, an ihrem Geburtstag einen Anruf von Buchhändler Alfie Lane zu bekommen. In seinem kleinen Laden wartet ein Geschenk ihres verstorbenen Mannes Joe auf sie: ein ganzes Jahr voller Bücher, jeden Monat ein neuer Titel, den er noch für sie ausgesucht hat. Seit Joes Tod vor fünf Monaten hat Tilly den Boden unter den Füßen verloren, doch dieses liebevoll geplante Geschenk gibt ihr den Mut, wieder hinaus ins Leben zu gehen.
Mit jedem Buch beginnt ein neues Abenteuer. Sie schlendert durch das lebendige New York, findet in Paris neue Freundschaften, atmet die Ruhe der toskanischen Hügel und lässt sich von den weiten Sandstränden Balis tragen. Alfie begleitet sie auf dieser Reise, stärkt ihr den Rücken und hilft ihr, alte Kräfte und neue Träume wiederzufinden. Schritt für Schritt lernt Tilly eine Version von sich kennen, die nicht im Schatten der Vergangenheit lebt. Kann dieses Buchjahr Tilly zeigen, wie man wieder lacht, Pläne schmiedet und vielleicht sogar sein Herz neu öffnet?
Hier findest du „Das Jahr voller Bücher und Wunder“ von Libby Page bei Thalia.
8. Woche
#11 „Verhängnisvoller Champagner“ von Tom Hillenbrand
Ein mysteriöser Todesfall in einer traditionellen Kellerei bringt ein Netz aus Intrigen ans Licht. Plötzlich steht Xavier Kieffer mitten in einem gefährlichen Spiel rund um die Champagnerelite. Der Luxemburger Koch kehrt für einen Besuch in die Champagne zurück, wo er einst seine Ausbildung gemacht hat. Sein alter Freund leitet inzwischen ein angesehenes Champagnerhaus. Doch der Trip nimmt eine dramatische Wendung, als Kieffer einen tödlichen Vorfall miterlebt. Schnell wächst der Verdacht: Hinter diesem Ereignis steckt weit mehr als ein tragischer Unfall.
Bei seinen Nachforschungen stößt Kieffer auf gut gehütete Geheimnisse, die tief unter die schillernde Oberfläche der Champagnerbranche führen. Zwischen Paris, Reims und Luxemburg merkt er, wie hart das Milliardengeschäft mit Schaumwein wirklich ist und dass manche für ihren Erfolg jede Grenze überschreiten.
Hier findest du „Verhängnisvoller Champagner“ von Tom Hillenbrand bei Thalia.
20. Woche
#10 „Zwei Leben“ von Ewald Arenz
1971, irgendwo in Süddeutschland: Roberta kehrt nach einer Art Schneiderausbildung von der Stadt auf den elterlichen Hof zurück. Als einziges Kind soll sie später die Bäuerin werden – ein Leben, das hier auf dem Land längst festgeschrieben scheint. Von Dingen wie Feminismus, Popkultur oder der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit spricht niemand. Was zählt, sind Arbeit, Gehorsam und Anstand.
Roberta trägt jedoch einen stillen Traum in sich: eigene Kleider zu entwerfen. Gleichzeitig liebt sie den Hof, die körperliche Arbeit und das Gefühl, in der Natur ganz bei sich zu sein. Und sie liebt Wilhelm, den Sohn des Pfarrers. Er ist einer der Gründe, warum sie bleibt.
Wilhelms Mutter Gertrud dagegen empfindet das Landleben als Last. Sie sehnt sich danach, ihrem engen Alltag zu entfliehen, würde aber niemals ohne ihren Sohn gehen. Während Roberta und Gertrud auf sehr unterschiedliche Weise an die Dorfgemeinschaft gebunden sind, stehen beide Frauen plötzlich vor derselben Entscheidung: Sie erwarten ein Kind.
Doch ein tragisches Ereignis bringt alles ins Wanken und stößt beide Frauen auf einen völlig neuen Weg, der ihr Selbstbild, ihre Familien und das gesamte Dorf verändert.
Hier findest du „Zwei Leben“ von Ewald Arenz bei Thalia.
61. Woche
#9 „Als Großmutter im Regen tanzte“ von Trude Teige
Juni kehrt auf eine kleine norwegische Insel zurück, in das Haus ihrer verstorbenen Großeltern. Dort stößt sie auf ein altes Foto, das ihre Großmutter Tekla als junge Frau an der Seite eines deutschen Soldaten zeigt. Von diesem Mann hat in der Familie nie jemand gesprochen, und es gibt niemanden mehr, den Juni nach ihm fragen könnte. Ihre Suche nach Antworten führt sie nach Berlin und schließlich nach Demmin, einer Stadt im Osten Deutschlands. Schritt für Schritt erkennt sie, dass hinter diesem Bild weit mehr steckt als eine verschwiegene Liebesgeschichte. Ihre Entdeckungen stellen nicht nur Teklas Vergangenheit, sondern auch ihr eigenes zukünftiges Glück in ein neues Licht.
Der Roman erzählt von einer starken Frau, die in schweren Zeiten ihren Weg sucht, und von einer Enkelin, die sich der Vergangenheit stellen muss, um ihre Zukunft zu verstehen. „Als Großmutter im Regen tanzte“ zeigt eindrucksvoll, wie tief Ereignisse der Nachkriegszeit in die nächsten Generationen hineinwirken und wie Liebe selbst schmerzhafte Wahrheiten heilen kann.
Hier findest du „Als Großmutter im Regen tanzte“ von Trude Teige bei Thalia.
35. Woche
#8 „25 letzte Sommer“ von Stephan Schäfer
Der Erzähler dieses Romans fühlt sich, als bestünde sein Alltag nur noch aus endlosen To-do-Listen. In einem alten Bauernhaus begegnet er Karl, der ein völlig anderes Leben führt. Karl verbringt seine Tage damit, Kartoffeln zu sortieren und in Ruhe über das nachzudenken, was wirklich zählt. Als er seinem Besucher vorrechnet, dass ihm vielleicht nur noch 25 Sommer bleiben, entsteht ein Gespräch, das beide auf eine gedankliche Reise schickt.
Sie reden darüber, warum wir so viel Energie in Arbeit stecken, statt Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns nahestehen. Sie fragen sich, wie man den Mut findet, eigene Wünsche ernst zu nehmen, und warum das echte Leben oft erst beginnt, wenn uns die Endlichkeit bewusst wird.
Stephan Schäfer lädt dich in „25 letzte Sommer“ dazu ein, diesen Fragen selbst nachzugehen. Die Geschichte führt dich zu Karls Hof, an den See und über den Kartoffelacker. Sie erzählt von Freundschaft, von der Suche nach Balance und davon, wie wir herausfinden, was im Leben wirklich bleibt.
Hier findest du „25 letzte Sommer“ von Stephan Schäfer bei Thalia.
9. Woche
#7 „Die stille Heldin“ von Hera Lind
Helene wächst 1905 im kleinen Runau auf und wird noch als junge Frau in eine Ehe gedrängt, die ihr jede Freiheit nimmt. Der Großbauer Otto bestimmt über jeden Schritt und behandelt nicht nur sie, sondern auch die gemeinsamen Söhne mit brutaler Härte. Als Otto im Ersten Weltkrieg fällt, stemmt Helene den gesamten Hof allein. Mit dem Grenzsoldaten Ewald, ihrer großen Liebe, bringt sie sechs weitere Kinder zur Welt.
Doch der erstarkende Nationalsozialismus reißt erneut Wunden auf und stellt die Familie vor schwierige Entscheidungen. Unfälle, der Zweite Weltkrieg und ein grausames Kriegsverbrechen nehmen Helene fünf ihrer zwölf Kinder. Trotz all des Leids hält sie an ihrer Mitmenschlichkeit fest und kämpft weiter um jedes Fünkchen Hoffnung.
Hera Lind zeichnet diese dramatische Lebensgeschichte eindrucksvoll nach und zeigt, wie viel Kraft in einer Mutter steckt, die sich selbst in den dunkelsten Zeiten nicht verliert. Zugleich rückt sie die Liebe in den Mittelpunkt – als Halt, Trost und leises Versprechen auf etwas Besseres.
Hier findest du „Die stille Heldin“ von Hera Lind bei Thalia.
79. Woche
#6 „Wenn sie wüsste“ von Freida McFadden
Millie traut ihrem Glück kaum, als die stilvolle Nina ihr eine Anstellung als Haushaltshilfe auf Long Island anbietet, mit Zimmer und Verpflegung. Für Millie, die einiges hinter sich hat und ihre Vergangenheit am liebsten für immer verbergen möchte, wirkt das wie ein Neuanfang. Doch kaum lebt sie im Haus, bröckelt die Fassade.
Nina zeigt sich launisch, zerstört grundlos Dinge und schiebt Millie Fehler zu, die sie nicht begangen hat. Ihre Tochter behandelt Millie von oben herab, und die Stimmung wird täglich angespannter. Einzig Ninas Ehemann Andrew begegnet Millie freundlich, was die Situation noch komplizierter macht – vor allem, weil Nina immer eifersüchtiger reagiert.
Schon bald fragt Millie sich, ob Nina sie nur eingestellt hat, um sie fertigzumachen. Oder verbirgt die Gastgeberin selbst etwas, das niemand erfahren darf? Gerade als Millie glaubt, die Wahrheit zu erahnen, beginnt das Spiel erst richtig.
Hier findest du „Wenn sie wüsste“ von Freida McFadden bei Thalia.
59. Woche
#5 „Eine Frage der Chemie“ von Bonnie Garmus
„Eine Frage der Chemie“ kletterte weltweit auf die Bestsellerlisten und zog Leser*innen wie Kritiker*innen sofort in seinen Bann. Im Mittelpunkt steht Elizabeth Zott, eine brillante junge Frau, die unbeirrbar ihren Weg in die Chemie geht, trotz aller Hindernisse, die ihr Umfeld ihr in den Weg legt.
Bonnie Garmus verbindet pointierten Humor mit klugen Beobachtungen und erschafft eine Figur, die dir sofort ans Herz wächst. Ihr lebendiger Schreibstil trifft Kopf und Gefühl gleichermaßen. Ein besonderer Lichtblick: der Hund Halbsieben, der mit seinem charmanten Blick auf die Welt für zusätzliche Wärme und Leichtigkeit sorgt.
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35. Woche
#4 „Windstärke 17“ von Caroline Wahl
Ida verlässt ihr altes Leben mit kaum mehr als dem zerkratzten Hartschalenkoffer ihrer Mutter, ein paar ihrer Lieblingssachen und ihrem MacBook. Sie dreht ihrer Kleinstadt den Rücken, vermutlich für immer. Abschiede fallen ihr schwer – so sehr, dass sie es vor zwei Monaten nicht einmal zur Beerdigung ihrer Mutter geschafft hat.
Am Bahnhof steigt sie einfach in den Zug, der sie am weitesten wegbringt. Hauptsache nicht nach Hamburg zu ihrer Schwester Tilda. So landet sie schließlich auf Rügen. Orientierungslos streift sie über die Insel, ohne Plan, nur mit einem schweren Mix aus Wut, Trauer und Schuldgefühlen im Gepäck.
Dort begegnet sie Knut, der die örtliche Kneipe führt, und seiner Frau Marianne. Die beiden nehmen Ida ohne Zögern bei sich auf. Morgens frühstücken sie zusammen Aufbackbrötchen, tagsüber spaziert Ida mit Marianne durch den Wald oder spielt stundenlang Skip-Bo. Abends steht sie mit Knut in der „Robbe“ hinter dem Tresen.
Dann tritt Leif in ihr Leben – ein junger Mann, der ähnlich verletzt wirkt wie sie. Mit ihm fühlt sich alles auf einmal etwas heller und leichter an. Doch dieser Neubeginn gerät schon bald ins Wanken, als ein weiteres Ereignis Idas Welt erschüttert.
Hier findest du „Windstärke 17“ von Caroline Wahl bei Thalia.
7. Woche
#3 „Das Mädchen aus Yorkshire“ von Lucinda Riley
Von der Bestsellerautorin der „Sieben Schwestern“-Reihe: ein bewegender Roman über eine junge Frau, die ihrem eigenen Schatten nicht entkommt.
Leah Thompson wächst in einem abgelegenen Dorf in Yorkshire auf. Niemand ahnt, dass sie später die internationalen Laufstege erobert – von Mailand über London bis nach New York. Ihr Job als Model bringt ihr Ruhm, Luxus und ein Leben voller Glanz. Doch die rätselhafte Verbindung zur mächtigen Familie Delancey verfolgt sie seit ihrer Kindheit – und löst Ereignisse aus, deren Wurzeln bis in den Zweiten Weltkrieg nach Polen reichen. Als alte Wahrheiten ans Licht drängen, muss Leah sich einer längst vergessenen Prophezeiung stellen und einem Schicksal, das sie schon viel länger verfolgt, als ihr bewusst ist.
Hier findest du „Das Mädchen aus Yorkshire“ von Lucinda Riley bei Thalia.
89. Woche
#2 „22 Bahnen“ von Caroline Wahl
Tildas Leben folgt einem straffen Rhythmus: Sie steckt im Studium, arbeitet an der Supermarktkasse und kümmert sich liebevoll um ihre kleine Schwester Ida – an schwierigen Tagen auch um ihre alkoholkranke Mutter. Zu dritt leben sie im unscheinbarsten Haus der Fröhlichstraße, in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Während ihre Freund*innen längst in Amsterdam oder Berlin neue Wege gehen, hält sie den Alltag zu Hause zusammen.
Doch plötzlich öffnet sich eine Tür: Tilda erhält die Chance auf eine Promotion in Berlin. Zum ersten Mal verspürt sie Hoffnung auf Freiheit. Gleichzeitig taucht Viktor auf, der ältere Bruder eines alten Freundes. Wie sie schwimmt er 22 Bahnen. Kurz darauf eskaliert die Situation zu Hause, und Tilda steht zwischen alten Verpflichtungen und neuen Chancen.
„22 Bahnen“ erzählt eindringlich und zugleich zart, wie belastend Familienstrukturen sein können und wie du dein eigenes Glück findest, wenn Verantwortung und Freiheitsdrang aufeinanderprallen.
Hier findest du „22 Bahnen“ von Caroline Wahl bei Thalia.
15. Woche
#1 „Dunkles Wasser“ von Charlotte Link
In einer stürmischen Nacht an der schottischen Westküste überfallen maskierte Männer zwei Familien, die in einer abgelegenen Bucht campen. Nur Iris überlebt. Die Täter verschwinden spurlos, das Motiv bleibt unklar. Jahre später taucht ein Stalker in Iris’ Leben auf. Während eines Urlaubs verschwindet auch noch ihre Freundin. Schnell wird klar: Eigentlich ist Iris das Ziel.
Kate Linville und Ex-Inspector Caleb Hale nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt sie in ein Netz aus alten Traumata und neuen Bedrohungen, das auch Caleb gefährlich nahekommt.
Hier findest du „Dunkles Wasser“ von Charlotte Link bei Thalia.


